Ratatouille aus dem Solarofen

Ratatouille aus dem SolarofenEigentlich ist es zur Zeit zum Kochen zu heiß in der Küche. Aber auf eines meiner Lieblingsgerichte im Sommer mag ich doch nicht verzichten, jetzt, wo es alle Zutaten für Ratatouille aus regionalem Anbau gibt.

Aber wozu besitze ich einen Solarofen?! Also gieße ich etwas Olivenöl in den Topf, schnippele die alt bekannten Zutaten (Zwiebel, Paprika, Aubergine, Zucchini, Knoblauch und Tomaten) und schütte sie hinein, würze mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence. Danach kommt der Topf in den Solarofen, zusammen mit der Beilage, heute mal Pellkartoffeln. Nach zwei Stunden sind die Kartoffeln durch und die Ratatouille fast etwas zu weich. Das muss ich mir fürs nächste Mal merken.

Kochen im Solarofen, der bis zu 150 Grad heiß wird, ist eine feine Sache. Während der Garzeit ist keinerlei Aufsicht erforderlich. Allerdings ist die tatsächlich benötigte Zeit etwas schwierig abzuschätzen. Und jede Wolke kann das Ergebnis trüben bzw. zum Nachkochen auf dem Herd zwingen. Man kann zwar mit einfachen Mitteln einen solchen Ofen basteln, aber für richtiges Kochen sollte es schon ein guter sein, wie man ihn z. B. bei www.solarfood.de bekommt.

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2 Antworten auf Ratatouille aus dem Solarofen

  1. Markus sagt:

    Hallo Cora,
    bin immer noch fasziniert, dass das offenbar gut klappt. Die Sonne in der vergangenen Woche war zwar heftig, aber 30°C und Kochtemperatur sind ja schon zweierlei. Das Ding mußt du mir bei Gelegenheit einmal vorführen.

    • Cora sagt:

      Gerne! Soll ich ihn am 10.09. zu “Teller statt Tonne” mitbringen (falls die Wetteraussichten es sinnvoll erscheinen lassen)? Für die schnelle Fingerfood-Küche eignen sich übrigens dünn gehobelte Zucchini mit Käse (bei diversen Veranstaltungen erprobtes Rezept eines Bekannten).

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